Camper Island Hilfe-Center
Ihr digitaler Co-Pilot für die Ringstraße. Wählen Sie eine der drei unten aufgeführten Schnellmethoden, um Ihr Problem sofort zu lösen oder die technischen Daten Ihres Fahrzeugs abzurufen.
Warum Sie sich vor Ihrer Reise 5 Minuten Zeit nehmen sollten, um diesen Bereich zu lesen?
- Vermeiden Sie vermeidbare Reparaturkosten: Beherrschen Sie Fahrzeugheizsysteme, Stromanschlüsse und die Abfallentsorgung, um häufige Bedienungsfehler zu vermeiden.
- Beherrschen Sie das isländische Wetter & die Verkehrsregeln: Erfahren Sie, wie Sie starke Winde, Flussüberquerungen, F-Straßen und Schotterpisten sicher bewältigen.
- Kein Anreisestress: Sehen Sie sich kurze 2-minütige Video-Walkthroughs Ihres genauen Camper-Modells an, damit der Abholtag reibungslos und mühelos verläuft.
1. Chatten Sie mit dem Live-KI-Bot
Unser spezialisierter, individuell geschulter Assistent ist umfassend in Bezug auf die gesamte Zusammensetzung unserer Flotte, die Fahrzeugtechnik sowie die örtlichen Straßenverkehrsregeln geschult.
2. Videos suchen und filtern
Durchsuchen Sie sofort unsere praxisnahe Ratgeberreihe „So machen wir das“ und sehen Sie sich echte Aufbauten an.
3. Lesen Sie die Schritt-für-Schritt-FAQs
Überspringen Sie die Videos direkt und gelangen Sie direkt zu unserer mehrteiligen Textdatenbank und unseren technischen Anleitungen.
Warum mit Camper Iceland reisen?
Ihr vertrauenswürdiger isländischer Familienpartner seit 1987
Die Planung einer Wohnmobilreise durch Island ist ein aufregendes Abenteuer – und die Wahl des richtigen Anbieters macht den entscheidenden Unterschied.
Top 2 % Unternehmen
Von Creditinfo als eines der stärksten und zuverlässigsten Unternehmen Islands unter den Top 2 % ausgezeichnet. Ihre Buchung ist zu 100 % sicher.
Familiengeführt seit 1987
Über 35 Jahre Erfahrung im lokalen Tourismus. Wir sind kein internationaler Vermittler – wir sind Isländer, die hier leben und arbeiten.
Speziell angefertigte Flotte
Von wendigen 2WD-Fahrzeugen bis hin zu robusten 4x4-Hochland-Rigs und gemütlichen Familien-Wohnmobilen, die mit Webasto-Standheizungen ausgestattet sind.
Schnellauswahl-Matrix: So wählen Sie Ihre Flottenkategorie
- Ringstraße & asphaltierte Routen (Sommer): Kompakte 2WD-Campervans sind kosteneffizient und leicht zu parken.
- Hochland & F-Straßen (F208, F35, Askja): 4x4-Camper mit Bodenfreiheit sind gesetzlich vorgeschrieben.
- Familien- & Winterkomfort: Wohnmobile mit integrierter Heizung, Küche und eigener Dusche bieten ultimativen Komfort.
Ihre „Vor der Buchung“-Sicherheitscheckliste
Überprüfen Sie diese wichtigen Punkte, bevor Sie Ihre Reservierung bestätigen, um eine reibungslose und stressfreie Anreise zu gewährleisten:
- Führerschein & Alter: Standard-Führerschein der Kategorie B, seit mindestens 1 Jahr im Besitz. Fahrer müssen für Camper 20+ und für große Wohnmobile 23+ Jahre alt sein.
- F-Straßen-Konformität: Das Fahren von 2WD-Fahrzeugen auf Hochland-F-Straßen ist illegal. Wählen Sie einen zertifizierten 4x4-Camper für die Pisten im Landesinneren.
- Einfache Kraftstoffzahlungen: Tankstellen in ganz Island akzeptieren kontaktlose Kartenzahlungen, mobile Geldbörsen (Apple Pay / Google Pay) und Kredit-/Debitkarten.
- Versicherungsschutz: Eine Standard-CDW ist inbegriffen, aber der Abschluss einer Kies-Schutzversicherung (GP) wird für Schotterstraßen dringend empfohlen.
- Winterausrüstung Standard: Reisen Sie zwischen November und April? Alle Fahrzeuge sind automatisch mit Winterreifen ausgestattet.
🎥 Live-Video-Anleitungen zu Routen und Fahrzeugen
Geben Sie unten einen Suchbegriff ein, um bestimmte Video-Tutorials sofort zu finden, oder stöbern Sie in der untenstehenden Übersicht.
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Camper Island Hilfe-Center
Ihr digitaler Copilot für die Ringstraße. Durchsuchen Sie unsere Master-Flottenhandbücher, technische Anleitungen zur Fehlerbehebung und die isländischen Straßenverkehrsregeln in Echtzeit.
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Ja, sofern Sie ab Ende 2026 reisen. Reisende aus 59 visumfreien Ländern (darunter USA, UK, Kanada, Australien und Neuseeland) müssen vor der Einreise nach Island eine gültige ETIAS-Vorautorisierung haben.
- Es ist kein Visum: Es ist eine schnelle elektronische Sicherheits-Vorautorisierung vor der Reise, die an Ihren Reisepass gekoppelt ist.
- Kosten: 20 € Standardgebühr (Reisende unter 18 oder über 70 sind befreit).
- Gültigkeit: Bis zu 3 Jahre gültig oder bis zum Ablauf des Reisepasses.
- Bearbeitungszeit: Die meisten Anträge werden in Minuten genehmigt – stellen Sie den Antrag aber vor der Flugbuchung.
👉 Mehr dazu im offiziellen ETIAS-Portal der Europäischen Union ↗.
Das isländische Gesetz schreibt strikt zertifizierte Kindersicherheitsausstattung nach Größe und Gewicht vor.
- Größenregel: Kinder unter 135 cm müssen einen zertifizierten Kindersitz, Sitzerhöher oder ein passendes Sitzkissen für ihre Größe verwenden.
- Vordersitze: Kinder unter 150 cm dürfen NICHT auf einem Vordersitz mit aktivem Airbag sitzen, außer er ist deaktiviert.
- Sicherheitsgurte: Jeder Fahrzeuginsasse muss jederzeit gesetzlich vorgeschrieben einen Sicherheitsgurt tragen.
- Reboarder: Babys und Kleinkinder sollten so lange wie möglich in rückwärtsgerichteten Sitzen bleiben.
👉 Offizielle Vorschriften: Island.is Leitfaden „Kinder im Auto“ ↗.
Auf F-Straßen sind nur 4x4- (4WD-)Camper erlaubt, die ausdrücklich für Bergstraßen zugelassen sind.
- 2WD-Verbot: 2WD-Camper sind auf allen F-Straßen (z. B. F208, F26, F35/Kjölur) sowie auf asphaltierten inneren Bergstrecken illegal. Wer mit 2WD auf einer F-Straße fährt, verliert jeden Versicherungsschutz und riskiert hohe Geldstrafen.
- Flussdurchfahrten: Basis- und Premium-Versicherungspakete (inkl. CDW, GP und SCDW) decken Wasserschäden durch das Durchqueren von Flüssen oder Bächen fast NIE ab. Queren Sie nur an markierten Stellen und mit äußerster Vorsicht.
- Saisonale Öffnungen: F-Straßen sind über Winter/Frühling geschlossen und öffnen je nach Schneelage zwischen Ende Mai und Anfang Juli.
Nein. Wildcampen in jedem Campervan, Wohnmobil oder Zeltanhänger ist in Island illegal.
- Nur ausgewiesene Campingplätze: Gesetzlich müssen alle Fahrzeuge, in denen übernachtet wird, nachts auf registrierten Campingplätzen stehen.
- Rastplätze & Parkbuchten: Das Schlafen in Parkbuchten, an Tankstellen, Aussichtspunkten oder auf Privatgrund ohne ausdrückliche Erlaubnis des Eigentümers ist verboten und wird streng kontrolliert.
- Winterzugang: Dutzende Campingplätze entlang der Ringstraße sind 365 Tage im Jahr geöffnet – mit beheizten Einrichtungen und Landstrom.
Tempolimits werden in ganz Island streng durch feste Blitzer und unmarkierte Polizeifahrzeuge kontrolliert.
- Stadt / Ortschaften: 50 km/h (31 mph), sofern nicht anders ausgeschildert.
- Schotterstraßen: Maximal 80 km/h (50 mph). Reduzieren Sie die Geschwindigkeit sofort beim Wechsel von Asphalt auf Schotter.
- Asphaltierte Landstraßen (Ringstraße): Maximal 90 km/h (56 mph).
- Bußgelder: Geschwindigkeitsbußen sind in Island extrem hoch (von 200 € bis über 1.500 €). Vermieter belasten Blitzer-Tickets automatisch Ihrer Kreditkarte – zuzüglich Bearbeitungsgebühren.
Einspurige Brücken und einspurige Tunnel erfordern besondere Aufmerksamkeit beim Vorfahrtsrecht:
- Einspurige Brücken: Das Fahrzeug, das der Brücke am nächsten ist, hat Vorfahrt. Reduzieren Sie beim Heranfahren auf 30–50 km/h. Befindet sich ein anderes Fahrzeug auf der Brücke oder ist sichtbar näher dran, warten Sie und lassen es passieren.
- Einspurige Tunnel (z. B. Vestfirðir): Achten Sie auf Vorfahrtsschilder. Hat der Gegenverkehr Vorrang, nutzen Sie die ausgewiesenen Ausweichbuchten (mit einem großen **M** markiert) rechts, um den Verkehr passieren zu lassen.
- Vaðlaheiðargöng-Tunnelmaut (Akureyri): Es gibt keine physischen Mautstationen. Sie müssen online auf tunnel.is innerhalb von 24 Stunden vor oder nach der Durchfahrt bezahlen, um eine hohe Strafgebühr des Vermieters zu vermeiden.
Windböen in Island überschreiten häufig 20–30 m/s (45–67 mph) und können Camper-Türen leicht aufreißen oder hoch bauende Fahrzeuge erfassen.
- Zwei-Hände-Regel: Halten Sie Fahrzeugtüren beim Öffnen oder Aussteigen immer mit beiden Händen fest. Wind kann Türen nach hinten schlagen, Scharniere brechen und Karosserieteile verziehen.
- Türschäden ausgeschlossen: Durch Wind verursachte Türschäden sind durch Standard-CDW-Policen nie abgedeckt und führen zu vollen Reparaturkosten aus eigener Tasche.
- Parkrichtung: Parken Sie immer mit der Front in den Wind, damit Böen die Türen zudrücken statt aufreißen.
Die meisten Camper sind mit einer unabhängigen Webasto- oder Eberspächer-Standheizung ausgestattet.
- Kraftstoffquelle: Die Heizung entnimmt winzige Mengen Kraftstoff direkt aus dem Haupt-Diesel-/Benzintank des Fahrzeugs.
- Stromquelle: Das Gebläse wird über eine interne Zusatz- (Leisure-)Batterie betrieben, getrennt von der Starterbatterie.
- Sicherheitsabschaltung: Heizungen schalten automatisch ab, wenn der Tankstand unter 1/4 fällt – damit Sie nicht mit leerem Tank liegen bleiben.
Das Verständnis des 12V- vs. 220V-Systems Ihres Campers ist entscheidend, damit Ihnen der Strom nicht ausgeht:
- 12V-USB-Ports: Laufen über die Zusatzbatterie und bleiben im Stand aktiv, um Handys, Tablets und kleine Ausrüstung zu laden.
- 220V-Steckdosen: Funktionieren NUR, wenn Ihr Camper am Campingplatz über Ihr Verlängerungskabel an eine 220V-Stromsäule angeschlossen ist.
- Batterieladung: Die Zusatzbatterie lädt während der Fahrt (meist sind dafür 2–3 Stunden Fahren pro Tag nötig). Wenn Sie im Winter stehen, schließen Sie an den Landstrom am Campingplatz an.
Camper haben entweder fest eingebaute, nachfüllbare LPG-Tanks oder tragbare Gaskartuschen für Kochstellen.
- Tragbare Kocher: Nutzen meist 220-g-Schraub- oder Bajonett-Gaskartuschen (Primus, Campingaz). Diese bekommen Sie an jeder N1-, Olís- oder Orkan-Tankstelle in ganz Island.
- Eingebaute Gasschränke: Größere Wohnmobile nutzen 5-kg- oder 11-kg-Gasflaschen. Leere Flaschen können an großen Tankstellen gegen volle getauscht werden.
- Sicher lüften: Verwenden Sie tragbare Gaskocher niemals in einer unbelüfteten Fahrzeugkabine – weder beim Schlafen noch beim Kochen – ohne ein Fenster oder eine Dachluke zu öffnen.
Die ordnungsgemäße Entsorgung von Abwasser ist nach nationalen Hygienevorschriften vorgeschrieben.
- Porta-Potti / Kassettentoiletten: Verwenden Sie zugelassene Chemie-Tabs oder Flüssigkeit im Fäkalientank, um Abfälle zu zersetzen und Gerüche zu reduzieren.
- Entsorgungsstellen: Entleeren Sie Fäkalien-Kassetten NUR an ausgewiesenen Entsorgungsstationen für Chemietoiletten (bei großen Campingplätzen, Tankstellen und kommunalen Entsorgungspunkten).
- Grauwasser (Spüle): Lassen Sie Spülwasser in die dafür vorgesehenen Abflüsse am Campingplatz ab. Entleeren Sie Grauwasser niemals in die Natur, in Bäche oder in Straßenabläufe.
Ja. Gravel Protection ist die wichtigste optionale Versicherung in Island.
- Was abgedeckt ist: Steinschläge, Risse und Abplatzungen an Frontscheibe, Scheinwerfern, Nebelscheinwerfern und Außenlack durch lose Steine, die von vorbeifahrenden Fahrzeugen hochgeschleudert werden.
- Warum das wichtig ist: Selbst auf der asphaltierten Ringstraße (Route 1) sind lose Steine und Übergänge zu Schotter häufig. Der Austausch einer modernen beheizten Sensor-Frontscheibe kostet ohne GP oft 800–1.500 €.
Sand and Ash Protection deckt Schäden durch windgetriebene Vulkanasche und Sandstürme ab, die Fahrzeuge wie Sandstrahlen entlacken.
- Hochrisikogebiete: Südküste (Vík bis Höfn) und die schwarzen Sandebenen im Südosten bei trockenen, windigen Bedingungen (besonders im Frühling und Herbst).
- Von CDW ausgeschlossen: Die Standard-CDW (Collision Damage Waiver) schließt Sandsturmschäden ausdrücklich aus. Sandstrahlen kann Lack bis aufs blanke Metall abtragen und Glas matt machen – mit Schäden von über 5.000 €.
Nein. Offroad-Fahren (útaf vegi) ist in ganz Island unter allen Umständen strikt illegal.
- Reifenspuren-Schäden: Fahren abseits markierter Wege zerstört empfindliches Vulkanmoos und Tundraboden – die Regeneration kann bis zu 100 Jahre dauern.
- Strafen: Offroad-Fahren wird mit hohen Geldstrafen geahndet, beginnend bei 500.000 ISK (ca. 3.500 €+) und möglichen Gerichtsterminen.
- Definition: Fahren an Stränden, auf nicht in offiziellen Karten markierten Pisten, durch Moosfelder oder an Flussufern gilt als illegales Offroad-Fahren.
Winterbedingungen dauern in Island lange – dafür sind spezielle Winterreifen erforderlich:
- Winterreifenpflicht: Winterreifen sind gesetzlich vom 1. November bis zum 15. April vorgeschrieben.
- Spikereifen: Spikereifen sind in der Wintersaison erlaubt und bei den meisten seriösen Campervermietern Standard, um Grip auf Blitzeis zu bieten.
- Wetter in Echtzeit prüfen: Beobachten Sie Wind- und Blizzardbedingungen immer auf SafeTravel.is sowie Wetterwarnungen auf Vedur.is.
Die meisten Tankstellen im ländlichen Island sind unbesetzt und bestehen aus automatischen Selbstbedienungs-Zapfsäulen.
- 4-stellige Chip-&-PIN erforderlich: Automaten verlangen zwingend eine physische Kredit- oder Debitkarte mit 4-stelliger PIN. Karten ohne PIN (oder Tap-to-Pay per Handy) funktionieren an ländlichen Selbstbedienungs-Zapfsäulen oft nicht.
- Vorautorisierungen: Die Auswahl von „Fill Tank“ setzt automatisch eine Reservierung auf Ihrer Karte (oft bis zu 25.000 ISK / 170 €). Wählen Sie stattdessen einen festen Betrag (z. B. 5.000 ISK), um hohe temporäre Reservierungen zu vermeiden.
- Rabatt-Chips: Am Schlüsselanhänger Ihres Campers ist meist ein Magnetchip für große Ketten (N1, Olís, Orkan) – mit Liter-Rabatten auf Kraftstoff und kostenlosem Kaffee.
Die Iceland Camping Card bietet vergünstigte Übernachtungen in einem Netzwerk teilnehmender Campingplätze.
- Leistung: Gültig für bis zu 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder für insgesamt 28 Nächte auf teilnehmenden Campingplätzen.
- Ausnahmen: Deckt KEINE Nicht-Mitgliedsplätze, lokale kommunale Übernachtungssteuern (ca. 333 ISK/Nacht) oder Stromanschlussgebühren ab.
- Saisonalität: Die meisten Camping-Card-Plätze sind nur vom 15. Mai bis 15. September geöffnet. Für Reisen im Spätherbst oder Winter ist sie in der Regel nicht sinnvoll.
Frei laufendes Weidevieh ist in Island von Spätfrühling bis Herbst eine große Gefahr im Straßenverkehr.
- Schafverhalten: Schafe grasen oft zu zweit oder zu dritt am Straßenrand. Wenn ein Schaf die Straße überquert, rennen die anderen häufig direkt vor Ihrem Fahrzeug hinterher.
- Rentiere: Häufig entlang der Ostfjorde und im Südosten in den Herbst- und Wintermonaten. Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit, wenn Warnschilder auftauchen.
- Rechtliche Haftung: Fahrer haften rechtlich für angefahrenes Nutzvieh auf öffentlichen Straßen. Fahren Sie langsamer und hupen Sie kurz, wenn Schafe nahe am Fahrbahnrand sind.
Ja. Leitungswasser in Island gehört zu den saubersten und reinsten Trinkwassern der Welt.
- Kein Plastik nötig: Kaufen Sie niemals Wasser in Plastikflaschen. Füllen Sie den Frischwassertank Ihres Campers oder wiederverwendbare Flaschen direkt an jedem Kaltwasserhahn oder Campingplatzschlauch.
- Kalt- vs. Warmwasser: Kaltes Leitungswasser ist reines Quellwasser. Warmes Leitungswasser wird geothermisch erhitzt und riecht natürlich nach Schwefel – verwenden Sie Warmwasser nicht zum Trinken oder Kochen.
Camper-Kühlschränke laufen mit 12V-Strom über Ihre Zusatz-/Leisure-Batterie.
- Kompressor-Kühlschränke: Halten die Temperatur über Nacht effizient, ohne die Starterbatterie zu entladen.
- Strommanagement: Stellen Sie die Kühlschranktemperatur moderat ein (3°C–5°C). Packen Sie keine warmen Sachen kurz vor dem Abstellen des Motors für die Nacht in den Kühlschrank.
Befolgen Sie diese standardmäßigen Notfall-Sicherheitsprotokolle in Island:
- Notrufnummer: Wählen Sie 112 für Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr sowie Such- und Rettungsdienste. Laden Sie die 112 Iceland App herunter, um GPS-Koordinaten sofort zu teilen.
- Fahrzeugpanne: Rufen Sie sofort die Notfall-Rufnummer Ihres Vermieters an. Veranlassen Sie kein privates Abschleppen ohne Freigabe durch den Anbieter.
- Unfallberichte: Füllen Sie immer das Standardformular „Europäischer Unfallbericht“ aus (im Handschuhfach) und machen Sie detaillierte Fotos, bevor Sie Fahrzeuge bewegen.
Ja. Nach isländischem Recht müssen Scheinwerfer 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr eingeschaltet sein.
- Pflicht am Tag: Sie müssen jederzeit mit Abblendlicht fahren – auch an hellen Mittsommertagen.
- Automatiklicht: Automatische Lichteinstellungen schalten bei modernen Fahrzeugen tagsüber oft nicht die Rückleuchten ein. Schalten Sie das Abblendlicht manuell EIN, damit die Rückleuchten leuchten.
Eine reibungslose Abholung und Rückgabe hängt von klarer Dokumentation ab:
- Keflavík-Shuttle: Die meisten Campervermietungen befinden sich in Keflavík (5–10 Minuten vom KEF-Terminal) und bieten Shuttle-Transfers an.
- Rundum-Inspektion: Markieren Sie bei der Abholung alle vorhandenen Kratzer, Steinschläge in der Scheibe und Dellen auf Ihrem Mietvertrag. Machen Sie mit dem Handy ein vollständiges 360°-Video vom Fahrzeug außen.
- Rückgabe: Tank & Sauberkeit: Geben Sie das Fahrzeug mit vollem Tank (oder dem gleichen Füllstand wie bei Abholung) zurück und entsorgen Sie Innenraumabfall, um Reinigungsgebühren zu vermeiden.
Für Island sollten Sie unabhängig von der Jahreszeit flexibel im Zwiebellook packen:
- Kleidungsschichten: Thermo-Baselayer (Merinowolle), Fleece als Midlayer sowie 100 % wasserdichte/winddichte Außenschicht-Jacke und -Hose.
- Weiches Gepäck: Packen Sie lieber in weiche Duffelbags statt in Hartschalenkoffer. Hartschalenkoffer nehmen im Camper wertvollen Platz weg.
- Camper-Extras: Schlupfschuhe (für den Gang zum Campingplatz-Bad), schnell trocknende Mikrofaserhandtücher, Schlafmaske (für die Mitternachtssonne im Sommer) und eine Stirnlampe (für Winternächte).
Die Bett-Ausstattung variiert je nach Standardpaket und Zusatz-Kit:
- Enthaltene Ausstattung: Die meisten Mietfahrzeuge sind mit Matratzen, Spannbettlaken und Kissen ausgestattet.
- Duvets vs. Schlafsäcke: Thermodecken oder Schlafsäcke für Minusgrade können zur Miete hinzugebucht werden. Wenn Sie im Herbst, Winter oder frühen Frühling campen, bestellen Sie Thermoschlafsäcke mit einer Einstufung von 0°C / 32°F oder darunter.




















